Außerirdische Lebensformen 2

Das was im Schatten lauert

T A S (5)

Die Bilder der Kreatur entsprechen dem Exemplar, dass von dem Forschungsteam der First Galactic Union kurz FGU geborgen und untersucht wurde. Dieses wurde in der Kühlkammer der verwüsteten und verlassenen Forschungsanlage der ersten Expedition entdeckt. Später gelang es den FGU Teams zu filmen, wie eines der Wesen aus einem riesigen Ei schlüpfte.

 

Anmerkung;

Das Bild in der Mitte zeigt einen Forscher aus dem ersten Team, er ist kein Mitglied der FGU. Die bekommt später einen eigenen Beitrag.

Eine tragische Expedition

Das Wesen mit der Bezeichnung Shadowdeath wurde von einer privaten Expedition entdeckt, die den Planeten A 17-9 wegen seines Reichtums an Ressourcen erforschen wollte um diesen später auszubeuten. Dummerweise waren die Investoren und Fürsprecher zu ungeduldig. Sie wollten den Planeten, der gerade erst im planetaren Astographensystem der First Galactic Union kurz FGU erfasst und eingetragen wurde, als erstes betreten um sich den Anspruch auf die Ressourcen dort zu sichern. Das ganze ging aber gewaltig daneben. Die Expedition war auf Grund der Eile in vielen Punkten unzureichend ausgerüstet, was bittere Folgen haben sollte. So endete der Kontakt mit dem Expeditionsteam nur einen Monat, nach dem sie den Planeten betreten hatten. Was genau geschehen war, blieb zwei Jahre lang geheim, denn die Investoren und Fürsprecher setzten alles daran, dass die First Galactic Union „FGU“ der Sache nicht weiter nach ging. So wurden sogar ein Studio in einer entfernten Raumstation betrieben, dass falsches Bildmaterial oder Videos vom Forschungsalltag zur Erde schickte.

Trotzdem beschloss die First Galactic Union „FGU“ selbst zwei Teams nach A 17-9 zu schicken. Dieses war jedoch bestens ausgerüstet und die Mitglieder gehörten zu den erfahrensten Leuten, die im Auftrag der Erde andere Systeme katographierten und nach Risikoklassen einstufte. Da die Fürsprecher und Investoren einsahen, dass sie nichts gegen die Expedition der „FGU“ erreichen konnten, gaben sie klein bei und zeigten die waren letzten Videoaufzeichnungen und Funkmitteilungen. Die Mitglieder des Forschungsteams berichtetet das mehre Mitglieder krank geworden waren, dann waren sie dem Wahnsinn verfallen und verschwanden aus der Forschungseinrichtung. Später folgten dann Berichte, dass etwas im Schatten zu lauern schien welches das Team immer weiter dezimierte. Das Wesen wurde von den immer panischer wirkenden Wissenschaftlern als ein überaus intiligentes und genauso grausames Tier beschrieben. Das letzt Lebenszeichen war schließlich ein Funkhilferuf, mehre Wissenschaftler in einem Raum setzten ein Notsignal mit Hilferuf ab.

Dieser endete in einem schrillen wiedernatürlichen Schrei, wie er von keinem bekannten Tier oder Lebewesen der Erde stammen konnte. Der letzte verständliche Satz eines der Wissenschaftler war;

„Das was im Schatten lauert ist hier, es scheint zu wissen wo wir sind, wir können uns nicht verstecken, es lauert im Schatten und der Schatten ist überall!“

T A S Queen

Das Wesen mit den vielen Formen

Die Expedition der First Galactic Union FGU erreichte vier Jahre nach dem letzten Lebenszeichen A 17-9 und fand das was von der ersten Expedition übrig geblieben war. Sie fanden Spuren von entsetzlichen Kämpfen, der Brutalität sie sich nur schwer vorstellen konnten. So verhielten sie sich noch vorsichtiger und überlegter, als sie es ohne hin schon taten. So nahmen sie sich zuerst die Forschungsstation vor, egal welcher Raum, jeder glich einem Schlachtfeld. Die geronnenen Blutspuren ließen darauf schließen das, dass Wasauchimmer die Leichen aus der Anlage geschliefen hatte, außerhalb der mobilen Einheiten war es sinnlos nach weiteren Spuren zu suchen. Das einzige was schließlich zu einem ersten und auch gleich sehr erschreckenden Ergebniss führte, war der Fund einer toten Kreatur. Diese war irgend wie in einen der Kühlräume gelockt worden und dort eingesperrt. Dort war sie schließlich erfrohren. Die FGU Teams brachten das Wesen unter höchsten Sicherheitsstufen in eine Forschungsanlage im Orbit des Planeten. Diese war kein fester Bestandteil der Hauptanlage und in ihr wurde alles von Robotern erledigt.

Das  Ergebnis der Opduktion und Genanalyse ergab, dass dieses Wesen zur Hälfte menschliche DNA aufwieß und laut ersten vorsichtigen Proknosen auch einmal ein Mensch war. Die andere DNA Spur war eine gänzlich wiedernatürliche, die sich mit keiner auf der Erde existierenden vergleichen ließ. Die fremdartige DNA war demnach im Stande, sich in die des Wirtskörpers einzunisten um diese dann zu mutieren. So wurde zum Beispiel aus einem Menschen so etwas wie die Kreatur, die in dem Kühlraum erfrohren war. Gleichermaßen war die neuentwickelte Kreatur auch im Stande, sich unter einander zu vermehren. Ergaben weitere Untersuchungen. Dies ließ auf viele beunruhigende Schlüsse ziehen, gerade was die mögliche Anzahl der Kreaturen betraf. Laut den ersten Meldungen des ersten Forschungsteams, waren 14 Mitglieder plötzlich erkrankt und später unter Wahnvorstellungen aus der Anlage geflohen. Somit war von mindestens 14 Kreaturen auszugehen. Die FGU Teams kamen zu dem Schluss, dass sie hier in einer Hölle gelandet waren, sie mussten weiter forschen, herraus finden wie sich die ersten 14 Menschen vor 4 Jahren infiziert hatten.

Sie schlossen darauf, dass es zuerst über die Atemwege passiert sein musste, vielleicht auch die Ohren. Die Tatsache dass sie in der Zeit als sie auf der Planetenoberfläche immer noch komplett in ihren Schutzanzügen waren und auch die Luft aus den Beatmungssystemen atmeten, hatte sie vermutlich vor einer Infizierung bewahrt. Dazu kam auch, dass sie bevor sie in ihrem Shuttle den Planeten verließen mehre Desinfetionsvorgänge durchliefen.  So wurde beschlossen, die Forschungen unter noch weiter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen fort zusetzen.

Das Wesen das in der Kühlkammer gefunden wurde, nach der Opduktion;

T A S Queen build

 

9 Kommentare zu „Außerirdische Lebensformen 2

  1. Werde wenn ich die letzten beiden Figuren habe, auch ne Story schreiben,
    wo es um die FGU und dem Biest geht.
    Ich habe noch zwei Figuren in der Warteliste, wenn die dasind,
    mache ich die FGU Seite und dann schreibe ich die Story.

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      1. Habe den Beitrag aktualisiert und neben der Queen auch ein Bild hinzu gefügt,
        wie die einzelnen Baugruppen ausehen. Ich hoffe das reicht, sonst mache ich noch
        mal ne Beitrag rein um den Bau.

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  2. Danke, 😉

    die größte Schwierigkeit war es, dass die Figur ausbalanciert ist. 🙂
    Die Figur ist meine bisher komplexeste Buildingfigur. 🙂

    Danke für das Lob, das hört man gerne.
    🙂

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